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Familienkonflikte

Alles beginnt hier.....

Streit der Eltern

Jeder hat Familie und damit fangen alle Probleme an.

Selbst, wenn Du keine Familie hattest, ist genau ihr Fehlen das Problem.

Eltern, die uns durch Kindheit und Jugend begleiten, hinterlassen durch ihr individuelles Verhalten tiefe Spuren. Eltern oder Elternteile, die nicht oder nur partiell im Leben vorhanden sind, hinterlassen meistens noch tiefere Narben.

Jeder größere Schmerz hat unweigerlich zu Entscheidungen geführt.

Gefühle, die sich zu mächtig anfühlten, von denen wir glaubten, dass wir sie nicht bewältigen können, haben uns die Bitterkeit, die Einsamkeit, die Handlungsunfähigkeit, Trauer, Wut und Angst unterdrücken oder ausleben lassen. Und spätestens die darauf folgenden Reaktionen unseres Umfeldes führten dann zu lebensbeeinflussenden Entscheidungen und Sichtweisen.

In den Psychobionik Einzelsitzungen geht es oft um die folgenden Themen:

Sind wir klein und die Eltern streiten, entsteht meist Angst, dass dem einen Elternteil was passiert, oder das einer geht und alles zerbrechen könnte. Häufig ist dies mit einer gefühlten Schuld an den Streitigkeiten gekoppelt.

Geschieht eine Trennung gehen die Gefühle von Sicherheit und Verwurzelung zurück oder verloren. 

Häufige Entscheidungen sind dann:

  • Nun alleine klar kommen zu müssen oder ab jetzt die Verantwortung für die Familie zu tragen und beispielsweise den Papa oder die Mama zu ersetzen (selbst das jüngste Familienmitglied kann so denken).

  • Die eigenen Nöte und Ängste nicht mehr zu fühlen oder zu zeigen, um keine zusätzliche Belastung darzustellen.

  • Mama und Papa sind die prägenden Beispiele, wie Männlichkeit und Weiblichkeit im Leben funktionieren, wie sich Mann und Frau verhalten, allein und im Umgang miteinander. Das Kind nimmt sich daran ein Beispiel und entscheidet entweder, auch so sein zu wollen, oder es gerade anders zu machen und als Erwachsene suchen wir dann das entsprechend passende Exemplar.

So kann beispielsweise ein Kind unter dem gefühlten oder faktischen Fehlen des Vaters leiden und wählt dann einen Partner der klassischerweise diese Sehnsucht erfüllen soll.

Es ist eine Unmöglichkeit, keiner kann beim Anderen ein tiefes Loch der Kindheit stopfen, dies hätten die Eltern tun müssen. Das innere Kind ist geprägt und keine Entscheidung der erwachsenen Persönlichkeit kann dies ändern.

Einzig eine Reise zum inneren Kind, an den Ort der tiefen Gefühle und Prägungen und eine dortige Aufarbeitung der Prägungsmuster kann zu einer Veränderung führen. 

Aber auch dies ist allein nicht ausreichend, denn auch unsere Eltern hatten ihre Eltern und die Geschichten der Vergangenheit als Vorlagen. Ohne Ahnenheilung ist es nicht stabil.

Mit Ahnenheilung kann unser inneres Kind endlich fröhlich, sich seiner selbst bewussten stabilisiert werden.

Es ist ein weitreichendes Thema.

Für tiefere Einblicke findest Du Beiträge im Blog

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